Burg ohne Pferd

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P1000243Scheu recken die Pferde ihre Köpfe aus der halb geöffneten Stalltür. In dem umfangreichen Wirtschaftsteil der Burg sind sie die letzten Bewohner. Es wirkt so als stünden sie zwischen massiven, hoch aufragenden Felsblöcken. Dabei sind es die Außenmauern des im Kern mittelalterliche Wehrbaus. Unterhalb der Brücke die zum Haupteingang der Burg führt ist ein Trampelpfad der Tiere. Wasser staut sich an einer verdichteten Stelle. Ihr Weide ist umsäumt von einer durchgeschossenen Hecke. Der Zaun und das Gatter erfüllen ihren Zweck. Der Burgherr ist gestorben.

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